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Als zweiten Grad wird im westlichen Reiki-System das Erlernen und Beherrschen der Fähigkeit bezeichnet, Reiki unmittelbar und mittelbar anzuwenden. Hierbei erlernt bzw. beherrscht man je nach Schule über den 1. Grad hinaus: - eine effizientere und kraftvollere Weiterleitung der Reiki-Energie (im Verhältnis zum 1. Grad) an Menschen, Tiere, Pflanzen oder Gegenständen durch unmittelbares Handauflegen,
- das mittelbare Weiterleiten der Reiki-Energie über Raum und Zeit hinweg durch das Anwenden von speziellen Symbolen (Fernreiki),
- die Behandlung von psychischen Erkrankungen und/oder Problemen (Mentalbehandlung),
- ethische Fragen zur Anwendung von Fern- oder Mentalbehandlungen,
- das Fokussieren der Energie auf bestimmte punktuelle Problembereiche.
Je nach Schule können die Inhalte und der Zeitumfang zum Erlernen des 2. Grades teilweise sogar sehr stark differieren. Es gibt Schulen, die beim 2. Grad nur die in der Regel drei Symbole lehren und andere, die über mehrere Tage verteilt extrem umfangreiche Inhalte zur Anwendung dieser vermitteln. Insofern hat auch die obige Aufzählung nur beispielhaften Charakter.
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